Angst frisst Seele auf
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DU BIST NICHT ALLEIN

Eure Plattform für Betroffene und Angehörige zum Thema Angst


  

 



Der Besuch einer Selbsthilfegruppe kann ein wichtiger Teil der Bewältigung und des Umgangs mit einer psychischen Erkrankung sein.

Für viele Betroffene ist es hilfreich, wenn sie sich mit Menschen, die dieselbe Erkrankung haben, austauschen können. Ihre Kompetenz im Umgang mit der Krankheit wird gestärkt und sie können von den Erfahrungen anderer lernen. In Krisensituationen kann eine Selbsthilfegruppe ein stützendes und stabilisierendes Element darstellen. Mit der Teilnahme an einer Gruppe entstehen neue soziale Kontakte, manchmal auch Freundschaften. Besonders Menschen die neu in die Gruppe kommen, können vom Wissen lanjähriger Selbsthilfe-Erfahrener profitieren. 

Auch für Angehörige kann der Besuch einer Selbsthilfegruppe sehr wertvoll sein. Hier können sie lernen, mit der Erkrankung ihres Partners, Kindes oder Elternteils besser umzugehen und diese wirksam zu unterstützen. Auch die manchmal  notwendige Abgrenzung und das Achten auf die eigenen Bedürfnisse können vermittelt werden. 

In der Gruppe können Betroffene offen über ihre Befindlichkeit sprechen, Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig auf ihrem Weg aus der Krise unterstützen.

Grundsätzlich stehen wir für alle offen, unabhängig von Geschlecht, Alter, Nationalität, Glaubenszugehörigkeit oder Rasse.

Es gibt keine formalen Eintritts- oder Austrittskriterien. Mitglied ist, wer an den Treffen teilnimmt und sich zugehörig fühlt. 

Unser Treffen finden 14-tägig im Kommunikationszentrum OASE - Johann-Wolf-Str. 7 - 5020 Salzburg statt. Termine finden Sie unter den aktuellen News. 



Gründe für die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe: 

- Weil Sie sich mit anderen austauschen wollen

- Weil Sie neue soziale Kontakte knüpfen wollen

- Weil Sie Informationen suchen

- Weil Sie ihre Erfahrungen weitergeben wollen 

- Weil Sie zusammen auf ihr Problem aufmerksam machen wollen 

- Weil Sie sich mit anderen für Veränderung engagieren wollen 

- Weil geteilte Probleme "kleinere" Probleme sind